SecureGo plus
- 4,4
- Bewertung
- 1.00M
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wer zum ersten Mal eine Banking-App mit einer zusätzlichen Freigabe-App verbindet, erwartet oft einen komplizierten Sicherheitsparcours. Bei SecureGo plus ist mein Eindruck deutlich entspannter: Die Anwendung von Atruvia AG konzentriert sich auf eine klar umrissene Aufgabe, nämlich Banking- und Kreditkarten-Transaktionen zu authentifizieren. Sie ist keine vollständige Banking-App und will es auch nicht sein. Genau diese Begrenzung macht sie für viele Nutzer angenehm, kann aber zunächst für Verwirrung sorgen.
Ich würde die App als digitalen Schlüssel für bestimmte Bankvorgänge beschreiben. Überweisungen, Änderungen oder Kartentransaktionen werden nicht unbedingt direkt in derselben Anwendung bestätigt, in der ich sie begonnen habe. Stattdessen erscheint die Freigabe in SecureGo plus, wo ich die Angaben prüfe und den Vorgang bestätige. Das zusätzliche Öffnen einer zweiten App ist ein kleiner Umweg, schafft für mich aber eine wichtige Trennung zwischen dem Erteilen eines Auftrags und dem Bestätigen seiner Echtheit.
Im Finanzbereich ist diese Lösung kostenlos erhältlich und ab USK 0 freigegeben. Die aktuelle Fassung ist Version 4.3.7 und setzt mindestens iOS oder Android 10 voraus. Das ist für viele aktuelle Geräte kein Hindernis, sollte aber vor der Einrichtung auf älteren Smartphones geprüft werden. Mit über einer Million Installationen und einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 29.000 Bewertungen wirkt die Anwendung etabliert, wobei solche Zahlen natürlich nichts darüber sagen, ob der Ablauf zur eigenen Bank passt.
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Von der Installation bis zur ersten Freigabe
Ich beginne mit dem Weg von der Installation zur ersten bestätigten Transaktion, denn bei einer Freigabe-App entscheidet eine saubere Einrichtung mehr als ein schneller Download. Dabei achte ich besonders darauf, wie sich die Rolle der App von der des eigentlichen Bankzugangs unterscheidet und welche Prüfung vor dem ersten Tippen sinnvoll ist.
Was die App tatsächlich erledigt
Der wichtigste Punkt vor der Installation ist, die Rolle der Anwendung richtig einzuordnen. SecureGo plus ersetzt nicht automatisch die Banking-App, das Onlinebanking im Browser oder eine Kartenverwaltung. Ich nutze sie als Bestätigungsstelle, wenn meine Bank oder ein angeschlossener Finanzdienst den Vorgang dorthin weiterleitet. Wer also eine App für Kontostand, Überweisungen, Daueraufträge und Umsatzsuche sucht, wird hier nicht die erwartete Komplettlösung finden.
Diese Spezialisierung hat einen praktischen Vorteil: Die Oberfläche muss nicht mit Konten, Kategorien, Finanzdiagrammen oder Zahlungsübersichten überladen werden. Beim Öffnen steht für mich die Freigabe im Mittelpunkt. Dadurch lässt sich die App auch dann schnell einordnen, wenn ich sie nur gelegentlich brauche. Der Nachteil ist, dass ich zwischen zwei Anwendungen wechseln muss. Für Nutzer, die alles in einem einzigen Bildschirm erledigen möchten, fühlt sich das weniger elegant an als eine integrierte Bestätigung innerhalb der Banking-App.
Ich empfehle deshalb, vor dem Start die Zugangsdaten und Einrichtungsunterlagen der eigenen Bank bereitzulegen. Die App selbst kann nur dann sinnvoll arbeiten, wenn die Bankverbindung bereits für dieses Verfahren vorbereitet ist. Der entscheidende Ablauf beginnt nicht bei einer beliebigen Testfreigabe, sondern beim korrekten Verknüpfen des Smartphones mit dem jeweiligen Banking-Zugang.
Die erste Einrichtung ohne unnötige Hektik
Nach der Installation würde ich nicht sofort nebenbei eine wichtige Überweisung starten. Besser ist ein ruhiger Moment, in dem ich die Schritte der Bank aufmerksam lese. Bei Sicherheits-Apps ist die Reihenfolge entscheidend: Erst die Anwendung installieren, dann die Registrierung oder Aktivierung nach den Vorgaben der Bank durchführen und anschließend prüfen, ob das Smartphone als Freigabegerät erkannt wird.
Ein häufiger Fehler entsteht, wenn man den Aktivierungsprozess auf einem Gerät beginnt und später versucht, ihn auf einem anderen Gerät fortzusetzen. Ich würde daher während der gesamten Einrichtung bei demselben Smartphone bleiben. Falls die Bank einen Aktivierungscode, einen QR-Code oder eine andere Bestätigung verlangt, sollte ich genau kontrollieren, ob die angezeigten Daten zum eigenen Konto und zum eigenen Gerät gehören. Ich erwarte dabei keine spektakuläre Oberfläche, sondern einen sachlichen Sicherheitsablauf.
Wichtig ist außerdem, die App nicht nur zu installieren, sondern die erste Verbindung vollständig abzuschließen. Eine App, die auf dem Telefon vorhanden ist, ist noch nicht automatisch für jede Bank freigeschaltet. Erst wenn die Bank SecureGo plus als aktives Freigabeverfahren akzeptiert, kann die Anwendung ihren eigentlichen Zweck erfüllen. Diese Unterscheidung erspart viel Frust, wenn beim ersten Auftrag keine Bestätigung erscheint.
Ich würde während der Einrichtung auch darauf achten, ob die App eine Gerätebestätigung oder eine persönliche Entsperrmethode verlangt. Welche konkrete Option angezeigt wird, hängt vom jeweiligen Ablauf ab. Grundsätzlich gilt: Eine Sicherheits-App sollte nicht auf einem Gerät eingerichtet werden, das ich mit anderen Personen teile oder dessen Zugriff nicht ausreichend geschützt ist. Das ist weniger eine Schwäche der Anwendung als eine praktische Grundregel für jede mobile Freigabe.
Der erste erfolgreiche Vorgang
Der erste sinnvolle Test ist für mich ein alltäglicher Auftrag, dessen Empfänger und Betrag ich ohnehin genau kenne. Nachdem ich ihn im Onlinebanking oder in der Banking-App vorbereitet habe, öffne ich die eingehende Freigabe in SecureGo plus. Dort kontrolliere ich nicht nur, ob der Vorgang vertraut aussieht, sondern vergleiche die wesentlichen Angaben mit dem Auftrag, den ich gerade erstellt habe.
Gerade dieser Vergleich ist der Mehrwert gegenüber einem gedankenlosen Tippen auf eine Bestätigung. Wenn Empfänger, Betrag oder eine andere wichtige Angabe nicht zu meinem Auftrag passen, würde ich den Vorgang nicht freigeben. Die App ist kein Ersatz für Aufmerksamkeit. Sie stellt den Sicherheitsmoment bereit, aber ich muss ihn auch nutzen. Für mich ist das eine der wichtigsten Gewohnheiten bei der täglichen Verwendung.
Nach der Bestätigung kehre ich zur Banking-Anwendung oder zum Browser zurück und prüfe, ob der Auftrag dort weiterbearbeitet wurde. Das kann sich zunächst wie ein unnötiger Wechsel anfühlen, ist aber ein guter Test für die Einrichtung. Wenn der Vorgang dort als freigegeben erscheint, weiß ich, dass die Verbindung zwischen Bankzugang und SecureGo plus funktioniert. Erst danach würde ich die App als zuverlässig eingerichteten Teil meines Zahlungsablaufs betrachten.
Ein realistisches Beispiel ist eine Rechnung, die ich abends am Smartphone überweise. Ich öffne die Banking-App, trage die Daten ein und sende den Auftrag ab. Danach wechsle ich zu SecureGo plus, kontrolliere den Empfänger sowie den Betrag und bestätige nur, wenn beide Angaben stimmen. Anschließend gehe ich zurück und sehe nach, ob der Auftrag angenommen wurde. Der gesamte Ablauf ist nicht so bequem wie eine einzelne Anwendung, aber er lässt sich nach den ersten Versuchen gut verinnerlichen.
Warum die getrennte Freigabe sinnvoll sein kann
Im Vergleich zu einer einfachen Bestätigung innerhalb derselben Banking-Oberfläche bietet die getrennte App eine zusätzliche bewusste Unterbrechung. Ich muss den Auftrag verlassen, die Freigabe öffnen und die Daten noch einmal ansehen. Das kostet einige Sekunden, verhindert aber eher, dass ich eine Bestätigung automatisch durchwinke. Für größere Überweisungen oder neue Empfänger empfinde ich diese Pause als hilfreich.
Gegenüber einem Verfahren, das vollständig über SMS läuft, wirkt eine eigene Freigabe-App im Alltag strukturierter. Ich muss nicht auf eine Nachricht warten oder einen Code aus einer anderen Anwendung ablesen. Gleichzeitig bin ich stärker davon abhängig, dass mein Smartphone korrekt eingerichtet ist und die Freigabe zuverlässig erreicht. Wer häufig das Telefon wechselt oder mehrere Geräte parallel nutzt, sollte diesen zusätzlichen organisatorischen Aufwand ernst nehmen.
SecureGo plus passt daher besonders zu Menschen, die ihre Bankgeschäfte regelmäßig digital erledigen und eine feste, nachvollziehbare Freigaberoutine möchten. Weniger geeignet ist sie für jemanden, der nur selten Onlinebanking nutzt und bereits mit dem Wechsel zwischen Banking-App, Browser und Bestätigungs-App überfordert ist. In diesem Fall kann ein von der eigenen Bank angebotenes alternatives Verfahren angenehmer sein, sofern es verfügbar ist.
Typische Missverständnisse beim täglichen Gebrauch
Die häufigste Verwechslung ist für mich die Annahme, SecureGo plus müsse alle Kontodaten anzeigen. Das ist nicht ihre Hauptaufgabe. Wenn ich meinen Kontostand oder ältere Umsätze sehen möchte, gehe ich weiterhin in den dafür vorgesehenen Bankzugang. Die Freigabe-App wird erst dann relevant, wenn ein Vorgang bestätigt werden soll.
Ein weiteres Missverständnis betrifft die Benachrichtigung. Wenn eine erwartete Freigabe nicht sofort auffällt, sollte ich nicht blind erneut auf den Auftrag tippen oder ihn mehrfach absenden. Zuerst würde ich prüfen, ob ich im richtigen Bankzugang angemeldet bin, ob die Einrichtung abgeschlossen wurde und ob die angezeigten Informationen wirklich zu meinem Auftrag gehören. Mehrere parallele Versuche können die Situation unübersichtlicher machen.
Auch beim Gerätewechsel ist Zurückhaltung sinnvoll. Ich würde das alte Smartphone nicht löschen oder zurücksetzen, bevor der neue Freigabeweg erfolgreich eingerichtet wurde. Gerade bei einer App, die als Sicherheitsbaustein dient, kann ein vorschneller Wechsel dazu führen, dass der Zugang zunächst nicht mehr wie gewohnt bestätigt werden kann. Der bessere Ablauf ist: neues Gerät vorbereiten, Aktivierung nach den Bankvorgaben abschließen, einen harmlosen Vorgang erfolgreich testen und erst danach das alte Gerät aus dem persönlichen Ablauf entfernen.
Wer das Smartphone verliert oder den Zugriff darauf nicht mehr kontrollieren kann, sollte nicht einfach nur die App auf einem Ersatzgerät installieren. In einer solchen Situation ist die Bank der richtige Ansprechpartner, weil die Freigabeberechtigung und nicht bloß die App-Installation betroffen sein kann. Diese Grenze ist wichtig: SecureGo plus ist ein Bestandteil des Sicherheitsverfahrens, aber die Bank verwaltet den Zugang dazu.
Praktische Gewohnheiten, die den Ablauf sicherer machen
Ich empfehle, jede Freigabe wie eine kurze Rechnungskontrolle zu behandeln. Nicht der bekannte Name des Empfängers entscheidet allein, sondern die vollständige Kombination aus Auftrag, Betrag und Ziel. Besonders bei einem neuen Empfänger oder einer ungewöhnlichen Zahlung sollte ich mir die Angaben in Ruhe ansehen. Eine schnelle Bestätigung ist nicht automatisch eine gute Bestätigung.
Ein zweiter nützlicher Tipp ist, die App nicht erst in einem Stressmoment kennenzulernen. Eine erste kleine, ohnehin geplante Zahlung zeigt, wo die Freigabe auftaucht und wie ich anschließend zum Bankzugang zurückkehre. Dadurch muss ich bei einer wichtigen Rechnung nicht gleichzeitig die Bedienung, die Sicherheitsprüfung und die mögliche Fehlersuche lernen.
Drittens sollte ich die Anwendung als festen Teil meines persönlichen Banking-Ablaufs betrachten. Wenn ich sie nur als gelegentliche Zusatz-App sehe, vergesse ich leichter, wo die Bestätigung zu finden ist. Ein klarer Ablauf hilft: Auftrag erstellen, Freigabe öffnen, Daten vergleichen, bestätigen oder abbrechen, danach den Status im Bankzugang prüfen. Diese Reihenfolge ist simpel, aber sie verhindert, dass ich eine Bestätigung mit dem erfolgreichen Abschluss der Überweisung verwechsle.
Ein weiterer Trade-off zeigt sich bei der Bequemlichkeit. Die zusätzliche App kann die Sicherheit bewusster machen, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit und ein funktionierendes Endgerät. Für Menschen, die ihr Smartphone oft leer laufen lassen, regelmäßig Geräte wechseln oder Bankgeschäfte vorwiegend am Computer erledigen, ist das ein echter organisatorischer Punkt. Wer dagegen fast alles mobil erledigt und sein Gerät zuverlässig schützt, profitiert eher von der festen Routine.
Für wen ich die App empfehlen würde
Ich würde SecureGo plus vor allem Bankkunden empfehlen, die von ihrer Bank genau dieses Verfahren nutzen können und eine separate Bestätigung für Überweisungen oder Kartentransaktionen benötigen. Die App ist kostenlos, auf den eigentlichen Freigabemoment konzentriert und nach der Einrichtung leicht verständlich. Die breite Nutzung und die durchschnittliche Bewertung von 4,4 zeigen außerdem, dass sie für viele Menschen im Alltag grundsätzlich funktioniert.
Besonders sinnvoll ist sie für Nutzer, die Sicherheitsangaben vor einer Freigabe bewusst prüfen möchten. Die kurze Unterbrechung zwischen Auftrag und Bestätigung kann helfen, Routinefehler zu vermeiden. Auch wer häufig am Smartphone bankt, wird den klaren Zweck schnell schätzen, weil die App nicht mit Funktionen belastet ist, die er für die Freigabe nicht braucht.
Ich würde sie dagegen nicht als erste Wahl für jemanden bezeichnen, der eine umfassende Finanzverwaltung erwartet. Wer Konten verschiedener Anbieter zusammenführen, Ausgaben analysieren oder Überweisungen dauerhaft in einer einzigen Oberfläche verwalten möchte, braucht eine andere Lösung. SecureGo plus ergänzt den Bankzugang, statt ihn zu ersetzen. Diese Erwartung sollte vor dem Download klar sein.
Auch Nutzer mit einem älteren Smartphone sollten die Systemanforderung beachten: Die App setzt Android oder iOS ab Version 10 voraus. Wer darunter liegt, kann den vorgesehenen Ablauf nicht einfach voraussetzen. Für aktuelle Geräte ist das weniger problematisch, bei einem älteren Ersatztelefon kann es aber zum entscheidenden Ausschlussgrund werden.
Mein Urteil nach dem Eingewöhnen
Nach der ersten Einrichtung sehe ich SecureGo plus als nüchternes, zweckmäßiges Werkzeug. Die Anwendung versucht nicht, Banking neu zu erfinden, sondern macht einen einzelnen Sicherheitsabschnitt sichtbar und verbindlich. Für mich liegt die Stärke genau darin: Ich weiß, dass ich nicht in einer zweiten Banking-Oberfläche suchen muss, sondern dort lande, wo eine Transaktion bestätigt werden soll.
Die Schwächen liegen hauptsächlich im zusätzlichen Schritt und in der Abhängigkeit von einer korrekten Aktivierung. Wer den Unterschied zwischen Banking-App und Freigabe-App nicht kennt, kann anfangs glauben, etwas sei fehlerhaft, obwohl nur die Rollen der beiden Anwendungen verwechselt wurden. Außerdem verlangt der Gerätewechsel mehr Planung als bei einer gewöhnlichen App. Das sind keine Kleinigkeiten, aber sie lassen sich mit einem sauberen Einrichtungsablauf und einem ersten Test gut abfedern.
Mein praktischer Rat lautet deshalb: Installieren, die Bankanleitung ohne Abkürzungen befolgen, die erste Freigabe mit einem vertrauten Auftrag testen und bei jeder weiteren Bestätigung die Transaktionsdaten lesen. Wer genau diesen Ablauf akzeptiert, bekommt eine konzentrierte Lösung für sichere Bank- und Kartenvorgänge. Wer dagegen eine komplette Finanz-App mit allen Kontofunktionen sucht, sollte bei der Banking-App seiner Bank oder einer passenden Finanzverwaltung bleiben.
Unterm Strich empfehle ich SecureGo plus denjenigen, die eine separate Authentifizierung brauchen und bereit sind, den kurzen Wechsel zwischen zwei Anwendungen als Sicherheitsroutine anzunehmen. Die kostenlose App von Atruvia AG ist kein spektakuläres Produkt, aber sie erfüllt eine wichtige Aufgabe ohne unnötige Ablenkung. Für den ersten erfolgreichen Vorgang zählt weniger Geschwindigkeit als ein sauberer Abgleich der Daten. Genau dann spielt die App ihre Stärke aus: Sie gibt mir einen klaren Moment, in dem ich bewusst entscheide, ob ein Bankauftrag wirklich von mir freigegeben werden soll.
Häufig gestellte Fragen zu SecureGo plus
01Was ist SecureGo plus und wofür wird die App verwendet?
SecureGo plus ist eine TAN-App, die von teilnehmenden Banken und Finanzdienstleistern zur sicheren Freigabe von Online-Banking-Aufträgen eingesetzt wird. Nach der Einrichtung erhalten Sie Freigabecodes direkt in der App, beispielsweise für Überweisungen, Daueraufträge oder Änderungen persönlicher Daten. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von Ihrer Bank und dem jeweiligen Vertrag ab.
02Wie richtet man SecureGo plus auf einem neuen Smartphone ein?
Für die Einrichtung benötigen Sie in der Regel einen Aktivierungscode Ihrer Bank. Diesen erhalten Sie je nach Institut per Brief, in der Banking-App oder über einen anderen sicheren Zustellweg. Nach dem Start von SecureGo plus scannen oder geben Sie den Code ein und legen anschließend ein App-Passwort beziehungsweise eine biometrische Entsperrmethode fest. Folgen Sie dabei genau den Anweisungen Ihrer Bank.
03Ist SecureGo plus sicher und welche Schutzmaßnahmen bietet die App?
SecureGo plus schützt den Zugriff typischerweise durch ein persönliches Passwort, eine Gerätebindung und je nach Smartphone durch Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Freigaben werden innerhalb der geschützten App angezeigt, sodass Sie die Auftragsdaten vor der Bestätigung prüfen können. Trotzdem sollten Sie niemals Freigaben bestätigen, die Sie nicht selbst ausgelöst haben, und verdächtige Nachrichten sofort Ihrer Bank melden.
04Was kann ich tun, wenn ich mein Smartphone verliere oder die App nicht mehr funktioniert?
Bei Verlust oder Diebstahl des Smartphones sollten Sie unverzüglich Ihre Bank kontaktieren und den Zugang beziehungsweise das betroffene Gerät sperren lassen. Installieren Sie die App nicht einfach auf einem neuen Gerät, ohne die erforderliche Wiederfreischaltung zu klären. Bei technischen Problemen helfen oft ein aktuelles Betriebssystem, eine stabile Internetverbindung und ein Neustart; bei anhaltenden Fehlern ist der Support der Bank zuständig.
05Entstehen für SecureGo plus Kosten und welche Voraussetzungen gelten für die Nutzung?
Die App selbst kann normalerweise kostenlos heruntergeladen werden, allerdings kann Ihre Bank Gebühren für das TAN-Verfahren oder bestimmte Sicherheitsleistungen berechnen. Für die Nutzung benötigen Sie ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät, eine Internetverbindung und ein Konto bei einem teilnehmenden Institut. Prüfen Sie vor dem Download die Angaben Ihrer Bank, da unterstützte Geräte, Funktionen und Bedingungen unterschiedlich sein können.
Vorteile
- Starke Sicherheitsfunktionen mit App-TAN und Gerätebindung
- Unterstützt die Freigabe wichtiger Bankvorgänge direkt per Smartphone
- Übersichtliche Bedienung ohne zusätzliche TAN-Liste
- Biometrische Anmeldung auf kompatiblen Geräten möglich
- Aktivierung lässt sich bei vielen Banken vollständig digital durchführen
Nachteile
- Nur mit teilnehmenden Banken und unterstützten Kontomodellen nutzbar
- Bei einem Gerätewechsel ist meist eine erneute Registrierung erforderlich
- Ohne funktionierendes Smartphone können Transaktionen blockiert sein
- Die Einrichtung kann je nach Bank mehrere Freischaltcodes erfordern
- Rooting oder veränderte Gerätesoftware kann die Nutzung verhindern
SecureGo plus
Galerie












